Führungsnachfolge in Unternehmen

Damit Wissen und langjährige Erfahrung erhalten bleiben

In allen Unternehmen finden Generations- und Führungswechsel statt – mit mehr oder weniger teuren Reibungsverlusten. In Fällen besonderer Führungswechseln sollten es sich Organisationen nicht leisten, bei Übergabe von Senior auf Junior den Verlust von Know-how und langjährige Erfahrung in Kauf zu nehmen. Die geschäftlichen und persönlichen Risiken können erheblich sein.

Dies vor allem bei Führungskräften wie Geschäftsstellen- oder Niederlassungsleiter, die in ihrem Umfeld über viele Jahre erfolgreich tätig waren – gerade durch einen ganz persönlichen Stil. Oft agierten sie eigenständig und bauten lokale Netzwerke auf, die den Erfolg absicherten. Seitens der Zentrale wurden sie aus guten Gründen mit lockeren Zügeln geführt.

Was ist zu tun? Welche Rolle spielt ein externer Coach? 

Die Betroffenen aus der Senioren- bzw. Juniorengeneration stehen vor sehr unterschiedlichen Herausforderungen und können sich gegenseitig kaum unterstützen. Damit bieten sie auch gegenseitig wenig Kommunikationsleistungen an – wie die Moderation eines Gespräches – die dem gemeinsamen Ziel förderlich wäre.

In meiner Rolle als externer Coach sorge ich dafür, dass der notwendige generationsübergreifende Dialog stattfindet. Hierfür setze ich meine langjährige Erfahrung ein. Situationsgerecht wende ich passende Instrumente und Methoden an, die eine systematische und gut strukturierte Übergabe von Wissen und Erfahrungen ermöglichen. Das hat sich in vielfacher Form bewährt.

Zielsetzung

Es gilt, das Wissen und die Kompetenz des bisherigen Know-how-Trägers für die nachfolgende Führungskraft nutzbar zu machen. So fällt es beispielsweise dem Senior auch leichter loszulassen.

Die Weitergabe von blossen Fakten allein ist nicht ausreichend. Meine Aufgabe dabei ist, ein Klima von Vertrauen und gegenseitigem Interesse entstehen zu lassen, in dem alle wesentlichen Punkte zur Sprache kommen können. Hintergrundwissen,  Vernetzungen und emotionale Aspekte von Geschäftsvorgängen sind zum Verständnis vieler Sachverhalte wichtig. Wenn diese ausbleiben, weil die Beziehungsebene zwischen Übergebenden und Nachfolger/in nicht stimmt, führt dies zu Unsicherheiten und Fehlinterpretationen.

Ergebnis

Aufrichtige Wertschätzung für die Leistungen des Seniors ist die emotionale Grundlage, damit das an seine Person gebundene Wissen durch sein Weggehen nicht verloren geht. Vielmehr gilt es, dem Nachfolger diesen Erfahrungsschatz zugänglich zu machen. So ist es dem Senior möglich, in Ehren in den Ruhestand zu gehen. So kann der Nachfolger seinen beruflichen Erfolg weiter ausbauen. Und so kann sich die Geschäftsstelle und das Gesamtunternehmen künftig weiter entwickeln.

Nehmen Sie jetzt Kontakt mit mir auf, um zu besprechen, wie ich Ihr Unternehmen bei dem anstehenden Generations- und Führungswechsel unterstützen kann.